Rund-um-die-Uhr-Schutz, niemals offline

Bereitstellung von unternehmensgerechten Betriebsdiensten nach ITIL-Standards. Eine schnelle Reaktion auf P1-Vorfälle stellt sicher, dass Ihr Qualitätsdatensystem absolut zuverlässig bleibt.

support_agentDirekter Hersteller-Support policyITIL-Prozesse timerStrenge SLAs monitor_heartProaktive Gesundheitsprüfungen
query_statsITIL

Betriebsversprechen

Nicht nur Fehler beheben, sondern sie verhindern.

Schluss mit „Verantwortungsabschiebung“. Übergeben Sie das Problem an Leute, die den Code verstehen und die Ursache finden.
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Direkter Draht zu Hersteller-Ingenieuren

Tickets gehen direkt an R&D-Ingenieure, die Code und Architektur kennen, was eine professionelle Diagnose beim ersten Kontakt garantiert.

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Begleitung über den gesamten Lebenszyklus

Begleitender Service vom ersten Tag bis zu jedem Upgrade. Volle Abdeckung: Bewertung -> Umsetzung -> Validierung -> Rollback-Plan.

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Proaktive Inspektion

Vierteljährliche/Jährliche Inspektionen: Frühzeitige Erkennung von Risiken wie Slow Queries, Speicherplatzwachstum und Memory Leaks.

Service-Level-Agreement (SLA) Standards

Reaktions- und Lösungsziele definiert nach Produktionsauswirkung. In kritischen Momenten gilt: „Jede Minute zählt, um eine Charge Ausschuss zu vermeiden“.

Schweregrad Definition Reaktionszeit Lösungsziel
P1 Kritischer Fehler System vollständig nicht verfügbar, was zu Produktionsstillstand oder Ausfall der Datenerfassung führt. < 30 min Wiederherstellung oder Workaround innerhalb von <strong>&lt; 4 Stunden</strong>
P2 Schwerer Fehler Kernfunktionen beeinträchtigt (z. B. CPK-Berechnung fehlgeschlagen), aber Datenerfassung läuft weiter. < 2 hours < 24 hours
P3 Allgemeines Problem Anomalie bei Nicht-Kernfunktionen oder UI-Anzeigefehler; Produktion nicht beeinträchtigt. < 8 hours Behebung im nächsten Patch-Release
P4 Beratung Nutzungsanfragen, Konfigurationsanleitungen oder Feature-Requests. < 24 hours Abhängig von der Roadmap-Planung

Betriebsdienstleistungen

Von Patches, Backups und DR bis zur Leistung: Systemstabilität als „managebare Produktionslinie“ behandeln.

1) System-Upgrades & Patch-Management

  • Begleiteter Upgrade-Support: Expertenführung zur Sicherstellung eines stabilen Betriebs.
  • Reibungslose Iteration: 2-4 Major-Updates/Jahr (z. B. neue KI-Algorithmen, Diagramme).
  • Rollback-Plan: Rollback-Strategie vor dem Upgrade für null Datenverlust und kontrollierte Ausfallzeiten.

2) Datensicherheit & Disaster Recovery

  • Backup-Strategie: Konfiguration von inkrementellen MySQL-Binlog- + Voll-Backups.
  • DR-Übung: Jährliche Wiederherstellungsübung zur Überprüfung der Backup-Verfügbarkeit.
  • Ziel: Schneller Systemwiederaufbau auch bei extremen Szenarien wie physischen Serverschäden.

3) Leistungsoptimierung

  • DB-Tuning: Langsam bei 100M+ Datensätzen? Indexing, Sharding und Read/Write-Separation-Strategien.
  • App-Tuning: Dynamische Speicheranpassung basierend auf Nebenläufigkeit zur Reduzierung von OOM-Risiken.
  • Ziel: Leistungsabfall ist vorhersehbar, quantifizierbar und reversibel.

4) Gesundheitscheck & Prävention

  • Slow Queries & Kapazität: Analyse von langsamen Abfragen und Festplattenwachstum für Erweiterungsempfehlungen.
  • Stabilitätsrisiken: Frühwarnung bei Speicherlecks, Verbindungsspitzen und Warteschlangenstau.
  • Output: Inspektionsbericht + Risikoliste + Verbesserungspriorität.